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Umgebung

BAD BOCKLET

So fern und doch so nah – das ist Bad Bocklet. Gegensätze sind hier kein Widerspruch. Eingebettet in die wunderbare Hügellandschaft der bayerischen Rhön verführt der Ort den Besucher zu neuen Einsichten. Erspüren Sie die Vielfalt, die in Ihnen steckt und lassen Sie sich inspirieren: Eine der Quellen dafür liegt im wahrsten Sinne des Wortes ein paar Schritte vom Kunzmann's Hotel entfernt: Der berühmte Baumeister Balthasar Neumann schuf hier einen barocken Brunnenbau. In ihm sprudelt das eisenhaltigste Heilwasser Deutschlands. Genießen Sie vor dem Essen die Lebendigkeit dieser Quelle.

Neben dem Trinkbrunnen befindet sich die Kneipp-Anlage von Bad Bocklet. Sie ist ein weiterer Anregungsort für unsere Gäste und Teil unserer Gesundheitsphilosophie. Das ganzheitliche Denken Sebastian Kneipps gilt noch heute als wegweisend für naturheilkundliche Heilmethoden und eine zeitgemäße Präventivmedizin. Der Pfarrer und Naturheilkundler schuf ein visionäres Lebenskonzept, das den Menschen, seine Lebensgewohnheiten und seine natürliche Umwelt untrennbar als ausgewogene Einheit betrachtet. Dabei stellte er die Elemente Wasser, Pflanzen, Bewegung, Ernährung und Balance in einen engen Zusammenhang.

Zentrum der weitläufigen Parklandschaft ist die historische Wandelhalle, die aufgrund ihrer charakteristischen Bauform den Rahmen für zahlreiche Konzerte und kulturelle Veranstaltungen bietet. Wer ein etwas aktiveres Programm sucht, findet in den angrenzenden Saaleauen ein gut ausgebautes Netz an Wanderwegen und Radrouten. Ein besonderer Tipp für Ihr Wellness Wochenende in Bayern ist die 9 km lange Tour am Promenadenweg bis nach Bad Kissingen.

www.badbocklet.de

Das Biedermeierbad

Durch die Säkularisation ging das "Bad" 1803 in den Besitz des Bayerischen Staates über und erreichte mit der Gunst der bayerischen Könige seine 2. Blüte in der Zeit des Biedermeier. Die Neufassung der Quelle unter Ludwig I. und die Einrichtung der eisenhaltigen Stahlbäder trugen zur weiteren Populariät Bad Bocklets bei. Höchste Herrschaften wie die Kronprinzessin Marie von Bayern oder die österreichische Kaiserin Sissi kamen zur Kur oder zu Besuch.

Dass sich auch Persönlichkeiten des Jenaer Romantikerkreises hier aufhielten bezeugt der Gipsabdruck eines kunstvollen Triptychons – ihn können Sie im Kurmittelhaus bewundern. Das Original dagegen hängt im Thorwaldsen-Museum in Kopenhagen. Das Triptichon erinnert an die junge Auguste Böhmer, die ein Liebling dieses Kreises um Goethe und Schiller war. Das prächtige Relief, von Gärtner entworfen, und vom damals wohl berühmtesten Bildhauer des Biedermeier, dem Dänen Thorwaldsen gefertigt, zeigt Auguste wie sie ihrer Mutter eine Schale mit Bockleter Heilwasser reicht.

Ein Kleinod besonderer Art, dessen Besichtigung Sie keinesfalls versäumen sollten, ist der Lesesaal im rechten Seitenflügel des Brunnenbaus. Der konsequent im Biedermeierstil eingerichtete, lichte Saal gibt ein Bild von Lebensstil und Lebensart früherer (Kurgast) Generationen.

 

Bad Bockleter Stahlwasser

Nach Jahrhunderten wiederentdeckt wurde die Quelle 1724 durch den Aschacher Pfarrer Schöppner. Der Würzburger Fürstbischof Franz von Hutten ließ sie umgehend vom berühmten Barockbaumeister Balthasar Neumann fassen.

Die Nutzung der Heilquelle behielt sich zunächst der Fürstbischöfliche Hof selbst vor. Einer größeren Öffentlichkeit zugänglich wurden Quelle und Bad nach der Säkularisation 1803, als Staatsbad des Königreichs Bayern. Die Verpachtung des Staatsbades an oft unverantwortliche Privatpächter ab der 2. Hälfte des letzten Jahrhunderts und Kriegsfolgen standen einer Expansion im Wege. Der unermüdliche Einsatz der Badeärzte Hofrat Dr. Michael Werner und Dr. Ludwig Trümbach sowie des Ortsgeistlichen Dr. Nikolaus Gengler verhinderte Schlimmeres und sorgte immer wieder für Aufschwung. Aber erst als der Diözesan-Caritas-Verband seit 1925 Pächter wurde, ermöglichte er durch Kontinuität und positives Wirken einen geordneten Aufbau und 1937 die offizielle Prädikatsverleihung "Bad" an Bocklet.

Über Bad Bockleter Bürger gibt es den Scherz: "Böckelter sterben nicht, sie verrosten." Wie immer ist an solchen Redewendungen ein Stück Wahrheit. Das Bad Bockleter Heilwasser aus der Balthasar-Neumann-Quelle ist das am stärksten eisenhaltige Heilwasser Deutschlands. Aus 100 Metern Tiefe sprudelt das Heilwasser durch den hohen Druck der eigenen Kohlensäure nach oben. Seine hochwirksame, gesundheitsfördernde Wirkung beruht auf einem einzigartigen Cocktail gelöster Mineralien und Gase.

Neben dem Gehalt an Eisen und Mineralstoffen bewirkt gerade der hohe Anteil gelöster Gase, in Bädern genossen, eine starke, doch gut verträgliche Durchblutung des größten menschlichen Organs, der Haut. Auf diese Weise, aber auch innerlich durch eine Trinkkur, wird außerdem der Organismus entschlackt, mit Mineralstoffen angereichert und der Stoffwechsel insgesamt angeregt. Der geringe Gehalt an Kochsalz, die Magenfreundlichkeit und die ausgleichende Wirkung bei Magensäureüberproduktion tun ein Übriges.

Die bewiesenen Heilerfolge gründen auf Entschlackung, Be- und Entwässerung der Zellen, Zellanregung durch Transmineralisation und Änderung der Leitfähigkeit.

Deshalb hat sich die Stahlquelle bei folgenden Indikationen sehr bewährt:

+ Allgemeine Kräftigung des Körpers, besonders nach Verletzungen
+ Operationen
+ Infektionskrankheiten
+ Erschöpfungszuständen
+ Störungen des Blutbildes
+ Störung der Drüsentätigkeit
+ Anregung des Stoffwechsels
+ Eisenmangel, Anämie
+ Schwellungen von Gelenken, Kapseln und Muskulatur
+ Magenschleimhauterkrankungen
+ Erschöpfungen im Urogenitalbereich bei Mann und Frau
+Vorzeitiges Altern

 

Die Kurkapelle Bad Bocklet

Musik von Jazz bis Klassik

Die heutige Kurkapelle unter der Leitung von Stefan Hegedüs, erfreut sich in Bad Bocklet bei Einheimischen und Gästen großer Beliebtheit.

Die Konzerte sind interessant und abwechslungsreich gestaltet. Die Gäste und Zuhörer erwartet ein hohes musikalisches und künstlerisches Niveau. Die Vielfalt der Musik und die verschiedenen Formationen in der Besetzung prägen die Kapelle, das damit ein breitgefächertes Repertoire anbietet. Die Kurkapelle spielt in der Zeit vom 01. April bis 31. Oktober sowie vom 15. Dezember bis zum 15. Januar. Die Musiker bieten täglich (außer Montag) Frühkonzerte, Nachmittagskonzerte sowie Abendkonzerte. Dienstag und Donnerstag Nachmittag spielt die Kapelle zum Tanztee auf.

 

Lebendiges Wasser

Wasser ist Lebenselixier. Das Wasser aus der Balthasar-Neumann-Quelle ist das am stärksten eisenhaltige Heilwasser Deutschlands und gehört zu den lebendigsten Wasserarten in Deutschland. Bei Kunzmann's wird diese Lebendigkeit zelebriert: Vor dem Essen frisch im Kurhaus getrunken bereitet es die Geschmackssinne in einzigartiger Weise vor.

Aus 100 Metern Tiefe sprudelt das Wasser durch den hohen Druck der eigenen Kohlensäure nach oben. Seine hochwirksame, gesundheitsfördernde Wirkung beruht auf einer einzigartigen Zusammensetzung gelöster Mineralien und Gase.

Nach der Analyse des balneologischen Institutes der Universität München sind in einem Liter Balthasar-Neumann-Quelle enthalten:

 

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